5 Methoden für „Vorträge“ ohne Vortragen (bzw. mit sehr anderem Vortragen als erwartet)

Ich stecke in einem Dilemma: Als Pädagogin und Freiberuflerin möchte ich gutes Lernen gestalten und auch andere Menschen dazu ermächtigen. Vor diesem Hintergrund werde ich manches Mal für Vorträge angefragt, um Wissen/ Erfahrungen/ Ideen weiterzugeben. Das Format des Vortrags in seiner klassischen Form – ich rede, die anderen lassen sich berieseln und am Ende gibt es noch eine kurze Frage-und-Antwort Runde – ist aber leider das genaue Gegenteil von dem, wie ich mir gutes Lernen vorstelle: Als einen aktiven Prozess, der von den Fragen, Interessen und Bedürfnissen der Lernenden ausgeht und zumeist auch kollaborativ gestaltet ist.

(Ich bin mir bewusst, dass ein klassischer Vortrag dennoch oft gutes Lernen befördern kann: Er ermöglicht es unter anderem, dass ein Thema in all seiner Komplexität aufgefächert wird, bereitet im besten Fall Vergnügen beim Zuhören und sorgt für Aha-Effekte im Kopf. Für mich bleibt das Dilemma dennoch bestehen. Und zwar sowohl als Zuhörerin – da sind mir Bücher, Texte, Blogbeiträge, Videos … viel lieber, als ad hoc Zuhören. Als auch als Vortragende – hier möchte ich lieber die zuhörenden Personen aktiver werden lassen, als mich selbst die ganze Zeit reden zu hören).

Eine erste mögliche Herangehensweise für dieses Dilemma habe ich auf der Plattform Selbstlernen gefunden. Hier gibt es weiternutzbare Vorschläge, wie sich dieses klassische Vortrags-Format zumindest etwas auflockern lässt.

  • Flipped-Format: Der Vortrag wird geflipped und man kann so direkt zur Frage-Antwort-Runde kommen und damit mehr Austausch ermöglichen.
  • 3×3-Format: Nach dem Vortrag und vor der Plenums Frage-Antwort Runde gibt es eine Kleingruppenphase für mehr Austausch untereinander.
  • Umgekehrte Q&A: Die vortragende Person beendet ihren Vortrag mit Fragen ans Publikum und lädt so zum Selbstdenken ein.

Diese Vorschläge lassen sich auch miteinander kombinieren und ich finde sie sehr hilfreich. Mein oben geschildertes Dilemma empfand ich damit aber immer noch nicht ganz gelöst. Deshalb habe ich weitergedacht und einiges ausprobiert. Im Ergebnis möchte ich hier fünf mögliche ‚Vortrags‘-Methoden vorstellen, die zum Teil ganz ohne Vortragen funktionieren – mindestens aber die Art des Vortragens sehr stark verändern. Dennoch erfüllen diese neu gestalteten ‚Vorträge‘ aber weiterhin den Zweck, der ja mit einer Vortragsanfrage intendiert ist (und weshalb nicht ein Workshop oder ähnliches angefragt wird): Die ‚vortragende‘ Person gibt einen Impuls in die ‚zuhörende‘ Gruppe – auch wenn (bzw. gerade weil!) die vortragende Person gar nicht mehr klassisch vorträgt und die anderen nicht mehr klassisch zuhören.

1. Kopfstand: Ich erzähle Euch, wie es garantiert nicht funktioniert!

In den meisten Vortrags-Anfragen suchen die anfragenden Personen Antworten zu einer bestimmten Herausforderung. In der letzten Zeit hatte ich in diesem Sinne beispielsweise Anfragen, wie Online-Lernen partizipativ und interaktiv gestaltet werden kann, wie kollaboratives Lernen funktioniert oder wie man zeitgemäße Bildung realisieren kann. Im klassischen Vortrags-Format würde ich meine Ideen dazu präsentieren und dann zu Fragen bzw. zu einer Diskussion einladen. Mit der Kopfstand-Methode mache ich fast das gleiche – mit einem entscheidenden Unterschied: Ich erzähle nicht, wie etwas funktioniert, sondern wie und warum etwas garantiert nicht funktioniert. So wird zum Beispiel aus der Vortragsanfrage ‚Online-Lernen mit Partizipation und Interaktion gestalten‘ der Vortrag ‚Online-Lernen garantiert ohne Partizpation und Interaktion gestalten‘.

Der große Vorteil dieser Methode liegt für mich darin, dass ich als vortragende Person Inhalte sehr prägnant präsentieren kann, aber dabei keine einzige ‚fertige‘ Antwort präsentiere. Stattdessen sind die zuhörenden Personen gezwungen, meinen Vortrag für sich auf die Füße zu stellen, d.h. selbst zu denken.

Die ‚Kopfstand-Methode‘ ist die einfachste der hier vorgestellten Methoden. Denn das Format des Vortrags (und damit auch die Rollen der vortragenden und zuhörenden Personen) ist an sich nicht verändert. Man kann auf den Überraschungseffekt setzen – und das Thema direkt beim Vortragen drehen. Das lässt sich direkt auf der Titelfolie realisieren – hier ist ein Beispiel:

Einstiegsfolie bei einem Vortrag mit der ‚Kopfstand‘-Methode

Richtig toll ist diese Methode, wenn der Kopfstand-Vortrag in eine Kleingruppen- / Diskussionsphase überleitet. Denn dafür gibt es dann jede Menge Bedarf.

Die Methode funktioniert als Online-Vortrag genauso gut wie als Vortrag an einem gemeinsamen physischen Ort.

Eine mögliche Variante/ Erweiterung ist: Wer schon während des Vortrags Raum für das ‚Auf die Füße stellen‘ geben will, kann nach jeder These dazu einladen, eigene Ideen zu teilen, wie es stattdessen gut werden könnte. Dazu eignen sich Vortrags-Tools mit Rückmeldemöglichkeiten wie z.B. Mentimeter.

2. Glückskeks: Ich streue Informationen in die Gruppe und ihr tauscht Euch dazu aus!

Während die Kopfstand-Methode weiterhin ein ‚vortragender Vortrag‘ ist, kann ich mich bei der ‚Glückskeks-Methode‘ als vortragende Person ganz im Hintergrund halten. Stattdessen reden die eigentlich nur ‚zuhörenden‘ Personen untereinander und erschließen sich so die Impulse des Vortrags.

Die Durchführung dieser Methode funktioniert in 5 Schritten:

  1. Ich packe die Inhalte meines Vortrags auf kleine Zettel, die ich zusammenrolle und mit Geschenkband umwickle (Wer den Namen der Methode ganz ernst nehmen will, kann natürlich auch Glückskekse backen und die Zettel dort hinein stecken.)
  2. Beim ‚Vortrag‘ nenne ich kurz das Thema, erkläre das Vorgehen und gebe dann jeder Person einen Zettel (bzw. einen Glückskeks).
  3. Anschließend sind alle aufgefordert, mit ihrem Zettel durch den Raum zu laufen, ihn anderen Menschen zu zeigen und darüber ins Gespräch zu kommen. Ebenso kann man nachfragen, was bei anderen Menschen auf dem Zettel steht. Dafür gibt es eine festgelegte Zeit (etwas weniger als die eigentliche Vortragszeit, weil ja vorab noch kurz eingeführt werden muss und es noch einen Abschluss gibt).
  4. Nach der vereinbarten Zeit werden alle Zettel an eine Pinnwand gepinnt, so dass sie dort für alle sichtbar sind und auch während der weiteren Veranstaltung in den Blick genommen werden können.
  5. Optional kann vor der Pinnwand ein kurzer gemeinsamer Abschluss gemacht werden, in dem alle aufgefordert sind, auch eigene Zettel zu ergänzen, die sich aus den Diskussionen ergeben haben und/ oder mit Klebepunkten markieren, welcher Zettel ihnen besonders wichtig ist.

Ich nutze diese Glückkeks-Methode gerne dann, wenn Praxisbeispiele, eine Ideensammlung oder viele Methoden vorgestellt werden sollen. Durch die Gespräche untereinander können diese dann viel besser aufgenommen – und vor allem auch gleich auf eigene Tauglichkeit hin überprüft werden – als wenn ich diese nur vortragen würde.

Die Herausforderung als ‚vortragende‘ Person liegt für mich darin, dass ich die Inhalte sehr prägnant auf die ‚Glückkeks-Zettel‘ schreibe, so dass diese gut verständlich sind und zugleich nicht zu lange Zeit benötigt wird, um sie zu erfassen. Außerdem muss ich damit klar kommen, dass ich meine Inhalte im wahrsten Sinne des Wortes ‚aus der Hand gebe‘ und mich selbst nicht schlau reden hören 😉

Während die meisten Gruppen diese Methode in der Regel sehr gerne mitmachen und viel davon profitieren, sind die Auftrageber:innen oft eher skeptisch. Denn schließlich würden sie mich einladen, um mich reden zu hören – und nicht damit ich einfach ’nur‘ ein paar Zettel verteile. Das könnten sie im Zweifel auch selbst … Dieses Argument kann ich gut nachvollziehen. Dennoch ist die Rolle der ‚vortragenden‘ Person aus meiner Sicht bei dieser Methode trotz der minimalen Redezeit wichtig: Sie ist es, die kurz ins Thema einführt und zu den Gesprächen motiviert. Darüber hinaus kann sie auch selbst mit durch den Raum laufen und sich an den Gesprächen beteiligen.

Die Glückskeks-Methode lebt vom offenen Gewusel im Raum. Deshalb habe ich sie bis jetzt noch nicht online durchgeführt. Wenn man aber ein Videokonferenztool verwendet, bei dem sich Menschen frei als Avatare im virtuellen Raum bewegen können (wie z.B. Wonder.me) und die ‚Glückkekse‘ dann als private Chat-Nachricht verteilt werden, dann geht das wahrscheinlich auch als ‚Online-Vortrag‘.

Eine Anpassung ist bei großen Gruppen nötig. Dann stehen auf mehreren Zetteln die gleichen Inhalte. In diesem Fall hilft es, dass man z.B. unterschiedliche Farben für unterschiedliche Inhalte verwendet. So sieht man direkt, wer den gleichen Inhalt wie ich erhalten hat.

3. Irritation: Ich trage komplett unerwartet vor!

Die Irritations-Methode ist von den hier vorgestellten Methoden die Methode, die am gründlichsten schief gehen kann. Wenn sie aber funktioniert führt sie oft zu den tollsten ‚Aha-Effekten‘ und Diskussionen. Darum gehe ich immer mal wieder das Risiko ein 🙂

Wie die Methode gestaltet wird, wird mit dem Namen gut beschrieben: Es geht darum, als vortragende Person so sehr zu irritieren, dass die zuhörenden Personen irgendwann unterbrechen. Das ist der Anstoß, mit dem dann gemeinsam reflektiert und gedacht werden kann.

Die Irritation kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen:

  • Um zu irritieren, kann ich miserabel schlecht präsentieren und eine vollgestopfte Folie nach der anderen vorlesen.
  • Um zu irritieren, kann ich offensichtlichen Unsinn erzählen (ähnlich wie oben bei der Kopfstand-Methode, aber ohne dass ich das vorab transparent mache).
  • Um zu irritieren, kann ich das Mikro unbrauchbar machen – oder im Online-Kontext aufgrund technischer Schwierigkeiten vermeintlich aus der Videokonferenz ‚rausfliegen‘.

Wenn die zuhörenden Personen nicht von sich aus protestieren (und leider sind sehr viele Menschen miserable Vorträge gewohnt und lassen die einfach über sich ergehen), muss die Iritation von der vortragenden Person aufgelöst und ins Publikum gerichtet gefragt werden: „Warum macht ihr so etwas eigentlich mit?“. Das ist dann der ‚Türöffner‘. um gemeinsam zu reflektieren, was gutes Lernen ist und warum es passiv/ konsumierend nicht funktionieren kann.

Ich habe oben geschrieben, dass die Irritations-Methode gründlich schief gehen kann. Unter anderem sind folgende Dinge möglich:

  • Die zuhörenden Personen fühlen sich angegriffen/ vorgeführt.
  • Die zuhörenden Personen bemerken die Irritation gar nicht – und der ‚Türöffner‘ wird nicht als solcher erlebt.
  • Die Diskussion nach dem Türöffner ist völlig unstrukturiert – und hilft niemandem weiter.

Um ein Scheitern dieser Art zu verhindern, gibt es kein Patentrezept. Hier ist sehr viel Einfühlung und spontanes Handeln der vortragenden Person gefragt.

Inhaltlich passt die ‚Irritations-Methode‘ vor allem dann, wenn es um die Frage geht, wie gutes, aktives, partizipatives Lernen funktioniert. Die Durchführung ist Online und vor Ort gleichermaßen möglich, wobei die zuhörenden Personen vor Ort einfacher die Möglichkeit haben, ihre Reaktion auf die Irritation miteinander abzustimmen.

4. Marktplatz: Ich gestalte einen Austauschraum mit Impulsen!

Bei der Marktplatz-Methode geht es um die Weitergabe von Impulsen – ohne dass man dabei als ‚vortragende‘ Person vortragen muss (zumindest nicht synchron). Insgesamt erinnert die Methode an einen offenen Kurs bzw. eine Lernlandkarte.

Das sind die einzelnen Schritte:

  • Als vortragende Person überlege ich mir, welche Thesen/ Impulse mir zu einem angefragten Thema wichtig sind. Diese formuliere ich prägnant und unterfüttere sie mit weiteren Online-Materialien. Dabei kann es sich um kuratierte Videos oder auch um selbst aufgenommene Videos handeln. Natürlich sind auch andere Formate möglich.
  • Die ‚zuhörenden‘ Personen bewegen sich im Raum und erkunden individuell oder in Gruppen die bereitgestellten Impulse. Dabei können auch eigene Gedanken ergänzt werden.
  • Zum Abschluss kann ein Blitzlicht durchgeführt werden, bei dem jede Person ein wichtigtes Learning in einem Satz teilt.

Ich mag an dieser Methode vor allem, dass die bereitgestellten Inhalte synchron genutzt werden können, aber auch für spätere asynchrone Erkundungen verfügbar bleiben. Diese Möglichkeit überzeugt oft auch auftragebende Personen davon, dass dies ein nützlicher Alternativ-Vortrag ist.

Als vortragende Person ist bei dieser Methode besonders die Vorbereitung aufwendig. Bei der Durchführung muss ich dann nur noch kurz einleiten und als Gesprächspartnerin bei den Erkundungen zur Verfügung stehen.

Bei einer Veranstaltung an einem gemeinsamen physischen Ort werden die Impulse/ Thesen auf Pinnwände gepinnt und im Raum verteilt – ergänzt um QR-Codes zu den bereitgestellten Online-Materialien. Bei einer Online-Durchführung finden sich die Impulse entweder verteilt in einem grafisch gestalteten Videokonferenzraum zum Rumlaufen – oder in mehreren BreakOut Räumen.

Besonders anschaulich wird der Marktplatz, wenn man ihn als ‚Ausstellung‘ gestaltet – und die Teilnehmenden auf diese Weise unterschiedliche Exponate mit dazugehörigen Erläuterungen besichtigen können.

Zusätzlich unterstützt werden kann der Besuch des Marktplatzes, in dem sich Teilnehmende vorab eine ‚Frage‘ überlegen, die sie für sich im Laufe der Erkundungen beantworten wollen.

5. Rollenspiel: Ich unterstütze Euch, die Vortrags-Inhalte selbst zu präsentieren!

Die Rollenspiel-Methode erfordert – ähnlich wie die Irritations-Methode – ein experimentierfreudiges Publikum und Menschen, die sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Die Idee ist hier, dass die Inhalte des Vortrags in Mini-Rollenspiele transferiert und sich gegenseitig vorgespielt werden. Ich mache das folgendermaßen:

  1. Ich beschreibe in kurzen Texten bestimmte Situationen – passend zum Thema des ‚Vortrags‘. Diese Situationsbeschreibungen drucke ich vorab aus.
  2. Ich verteile die Situationsbeschreibungen an einzelne Personen aus der Gruppe. Jede dieser Personen ist augefordert, sich 4-5 Personen zum Mitspielen zu suchen bzw. die anderen gehen zu einer Person mit Zettel, so dass alle Gruppen ungefähr gleich groß sind.
  3. Die Gruppen haben kurz Zeit, um sich zu der Situationsbeschreibung eine kurze ‚Vorstellung‘ zu überlegen. Hierzu können unterschiedliche Vorgaben gemacht werden – z.B. ein Standbild, eine pantomimische Szene von maximal 30 Sekunden oder auch längere Rollenspiele mit Text.
  4. Anschließend werden die Vorstellungen den anderen präsentiert. Dabei kann immer auch kurz die Situationsbeschreibung vorgelesen werden.
  5. Während des Vorspielens notieren sich die zuschauenden Personen, wichtige Aspekte, die ihnen dabei auffallen. Diese werden anschließend gesammelt und können in Kleingruppen vertieft werden.

Diese Methode eignet sich immer dann gut, wenn es um die Reflexion und Gestaltung von Prozessen geht, also z.B. Wie gehen wir Schulentwicklung an? Was ist wichtig zu einer Etablerung einer Kultur des Teilens? Wie gestalten wir Elternarbeit? …

Die vortragende Person ist hier vor allem deshalb wichtig, weil solch eine Theaterspielerei ‚von außen‘ besser durchgesetzt werden kann, als wenn der Vorschlag aus dem eigenen Kollegium kommt. Ansonsten bereitet sie z.B. mit einem Energizer eine aufgeschlossene Grundstimmung vor und animiert zu Applaus nach den Vorführungen. Die größte Aufgabe ist aber die Gestaltung der Rollenspiel-Zettel.

Die Rollenspiel-Methode klappt bei großen Gruppen nicht mehr. Insgesamt sollten es maximal 10 ‚Vorstellungen‘ sein. Sonst kann es für alle Beteiligten ermüdend werden.

Mit einer Online-Durchführung dieser Methode habe ich keine Erfahrung. Umgesetzt würde es über BreakOut Räume, in denen Teilnehmende ihre Vorstellung proben können. Aber das Spielen und die Vorstellung selbst stelle ich mir eingeschränkter vor.

Fazit: Ausprobieren (oder alternativ aus einem Vortrag gleich einen Workshop machen!)

Die Grenze zwischen den hier vorgestellten Vortrags-Methoden und der Gestaltung eines Workshops ist fließend. Und ganz bestimmt kann man sich lange und trefflich darüber streiten, ob all das denn dann überhaupt noch ein Vortrag ist. Ich habe das vorgestellt, was ich auf ‚Vortragsanfragen‘ hin gestalten konnte bzw. werde.

Ich bin sehr neugierig, was Du an alternativen Vortragsformaten ausprobierst. Maile mir gerne oder diskutiere mit unter diesem Tweet. Und – Achtung Eigenwerbung 😉 – wenn Du mit mir gemeinsam, diese oder andere Ideen für ‚Vorträge‘ ausprobieren willst, dann kannst Du hier eine Anfrage stellen.

Das Foto dieses Beitrags stammt von Tilman Vogler für OERde17. Es steht unter der Lizenz CC BY 4.0. Das Original ist hier veröffentlicht. Ich habe es ausgewählt, weil ich im Rahmen solch einer Workshop-Atmosphäre Impulse geben am liebsten mag.
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