Ich bin zurück aus Leipzig von meinem heutigen Workshop mit Sprachanimateur*innen im deutsch-französischen Jugendwerk.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden, wie der Nachmittag geklappt hat. Das lag zum großen Teil daran, dass es sich um eine sehr kommunikative, offene und neugierige Gruppe handelte. Zum anderen habe ich aber glaube ich auch ganz gut und passend konzipiert:
- Sehr wenig direkter Input, aber viel Austausch. Das was ich als Input mitgebracht habe, als ‚Gegenstände-Präsentation‘, so dass die Bilder gut im Kopf blieben.
- Klarer Fokus auf KI als Lerngegenstand und Raum für Reflexion dazu.
- Wechsel zwischen praktischem Erkunden, Reflektieren und wieder Erkunden.
Im Ergebnis haben viele in der Abschlussrunde festgestellt, dass sie nun erstens neugieriger geworden sind, mehr zu dem Thema zu lernen und dass sie das Thema vor allem als eine wichtige, medienpädagogische Herausforderung einordnen. Das finde ich ein sehr gutes Ergebnis.
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