Vier Absprachen und eine Workshopvorbereitung …

Heute war viel Kommunikation und auch ein bisschen Konzeption. Insgesamt ein guter Tag 🙂

  • Los ging es mit einer kirchlichen Bildungsinitiative aus Österreich, die ich im April bei ihrer Teamberatschlagung begleiten werde. Wir haben gemeinsam überlegt, vor welchen Fragen und Herausforderungen Bildungsarbeit in einer zunehmend digital geprägten Welt steht. Ich werde dazu nun einen Impuls mit Reflexionsfragen zur Weiterarbeit vorbereiten.
  • Anschließend habe ich mit Nicole vom OERcamp Team über Social Media gesprochen. Sie wird zu dem Thema beim OERcamp eine Session machen; ich bei der Abendveranstaltung das Fediverse vorstellen. Wir wollten schauen, ob sich da zu viel überschneiden könnte. Das scheint uns aber eher nicht der Fall zu sein.
  • Nachmittags war ein Treffen mit Kolleg*innen vom Deutschen Schulportal der Bosch-Stiftung. Es war als Kick-Off für ein nun beginnendes, gemeinsames Projekt gedacht, in dem es darum gehen soll, kurze Online-Selbstlerneinheiten zu konzipieren. Ich mag das Thema, das wir uns für ein erstes Modul überlegt haben: „Lernen für Komplexität angesichts von KI.“
  • Zum Abschluss habe ich mit Matthias den Tag 3 des OERcamp weiter vorbereitet. Wir gestalten dort gemeinsam eine Ideenwerkstatt zur Frage: Wer braucht was für gute OER-Arbeit? Ich finde, dass wir jetzt ein gutes Konzept entwickelt haben. Als ich letzte Woche in Hamburg war, habe ich mit Jöran dieses Video aufgenommen, das das Vorhaben schon ein bisschen vorstellt:

Außerdem musste ich noch meinen morgigen Workshop für Kolleg*innen der katholischen Erwachsenenbildung in München zu KI fertig vorbereiten. Wir werden den bewährten Mix aus umfassendem Überblick und anschließenden Erkundungsaufgaben plus Frageklärung machen. Zum Einstieg habe ich ein paar virtuelle Raumaufstellungen gestaltet. Darunter auch diese Folie, auf der ich eine Idee aufgreife, die ich schon länger hatte: Empfindest Du KI eher als Druck, als Sog oder als Antrieb?