Liegengebliebenes aufarbeiten …

Heute war ein guter und produktiver Arbeitstag. Da ich Sonntag und Montag Veranstaltungen hatte und davor sehr intensiv mit der Vorbereitung dafür beschäftigt war, war einiges liegen geblieben – vor allem Mails mit Anfragen, aber auch kleinere To Do’s wie Ergänzungen in kollaborativen Dokumenten, Fertigstellung von Präsentationen in kollaborativen Projekten und auch eine synchrone Abstimmung zu den schon im letzten Jahr fertiggestellten Kursen zum DigiCompEdu Modell für das LISA (= das Fortbildungsinstitut in Sachsen-Anhalt). Außerdem wollte ich über den Workshop am Sonntag zur Dokumentation noch bloggen, was ich hier gemacht habe. Jetzt am Abend bin ich sehr zufrieden, weil alles halbwegs fertig und mein Schreibtisch und mein Postfach wieder gut aufgeräumt. Funktioniert hat das denke ich vor allem aus den folgenden Gründen:

  • Ich habe mir angewöhnt, wenn ich viele Mails zu beanworten habe, das einfach chronologisch anzugehen. Sobald ich anfange, ‚Cherry-Picking‘ zu machen, hakt es meiner Erfahrung nach und ich komme viel langsamer voran.
  • Ich bin gerade in sehr vielen, sehr spannenden kollaborativen Projekten mit Menschen, mit denen mir die Zusammenarbeit viel Freude macht (OERcamp, Forum offene KI in der Bildung, Pädagogische Tage mit tollen und motivierten Kolleg*innen an Schulen …)
  • Es zahlt sich aus, dass ich so viel öffentlich teile, was ich mache. Vor diesem Hintergrund werde ich oft sehr gezielt angefragt für Projekte, die ich auch sehr spannend finde. Das finde ich sehr schön.

Schade ist nur, dass es viel mehr spannende und unterstützenswerte Projekte, als Zeit gibt. Unter anderen haben wir heute festgestellt, dass es mit einer Beteiligung von mir an der KOON24 – einer Veranstaltung zu Zusammenarbeit – nicht klappen wird, obwohl das wirklich super spannend klang. (In früheren Jahren war bei mir immer vor allem der November sehr mit Veranstaltungen gefüllt. Dieses Jahr scheint das auch schon der Juni zu sein.)