KI weiterdenken, Future Skills und kreisförmige Raumaufstellungen
🐇 Edumail #79 💐
Edumail im MĂ€rz 2024 Online lesen

Diese Edumail hat einen Schwerpunkt auf 'weiterdenkenden' Fragestellungen im Kontext von KI: Was ist eine strategisch kluge Herangehensweise in der PĂ€dagogik, die auch LernkulturverĂ€nderung erreicht? Wie wird KI im globalen SĂŒden reflektiert? Wie ist das genau mit KI und der Gefahr der Verfestigung von Stereotypen? Wie kann man in KI-Workshops nicht nur als Werkzeug, sondern vor allem auch als Lerngegenstand auf das Thema blicken? ... 

Da ich die Edumail direkt vor Ostern versende, habe ich mir von ChatGPT vor diesem Hintergrund eine Liste mit möglichen Verbindungen zwischen KI und Ostern generieren lassen und tatsĂ€chlich ziemlich viele Aspekte erhalten. Angefangen von automatisierter Eier-QualitĂ€tskontrolle in der Lebensmittelindustrie, ĂŒber die UnterstĂŒtzung bei der Suche nach Ostergeschenkideen mithilfe eines KI-Chatbots, der KI-generierten Gestaltung von Ostergrußkarten bis hin zur Osternester-Suche mithilfe von Bilderkennungssoftware oder Echtzeit-Osterspiele mit KI-UnterstĂŒtzung 🙃 ...

Ich finde diese generierten Aspekte inhaltlich sehr passend zu meinen KI-Themen: Denn erstens zeigt sich daran, dass KI kein klar definierter Begriff ist, sondern sich sehr unterschiedliche Sachen dahinter verbergen können und es vor allem nicht nur generative KI gibt. Zweitens sieht man, wie sehr KI schon in viele gesellschaftliche Bereiche selbstverstĂ€ndlich eingedrungen ist und wie wichtig deshalb eine pĂ€dagogische BeschĂ€ftigung mit der Perspektive digitale MĂŒndigkeit dazu ist. Und drittens wird deutlich, dass man bei allen Herausforderungen mit dem Thema auch viel Freude beim Erkunden haben kann. Das wĂŒnsche ich dir auch mit dieser Edumail, in der du neben KI natĂŒrlich auch noch andere Themen findest 🙂

Schöne Tage und herzliche GrĂŒĂŸe

Nele Hirsch | eBildungslabor

Ein Hase hÀlt ein Schild mit 'Reflexion zu KI' hoch.
#KIBedenken: Einladung zum Nachdenken ĂŒber KI in der PĂ€dagogik

Gemeinsam mit Joscha Falck habe ich letzte Woche unter dem Hashtag #KIBedenken zu einem gemeinsamen Nachdenken ĂŒber die pĂ€dagogische Gestaltung im Kontext der KI-Debatte eingeladen. Ausschlaggebend waren dafĂŒr diese sechs 'Hader'-Punkte:

  1. Verlieren wir ĂŒber KI nicht wichtigere Themen aus den Augen
  2. Warum steht Technik so oft vor Lernen?
  3. Wo bleibt die benötigte VerÀnderung der Lernkultur?
  4. Was ist ĂŒberhaupt wie pĂ€dagogisch wirksam?
  5. Hatten wir Toolifizierung nicht ĂŒberwunden?
  6. Wie nachhaltig werden öffentliche Mittel eingesetzt?

Das Nachdenken ĂŒber diese Fragen und weitere pĂ€dagogische Aspekte der KI-Debatte kann aus meiner Sicht sehr dabei helfen, zu einer sinnvollen pĂ€dagogischen Gestaltung zu kommen. In diesem Sinne meint KIBedenken deshalb auch nicht, dass wir KI verbieten oder als Thema ignorieren möchten. Eher das Gegenteil ist der Fall: Gerade weil wir viel Potential sehen, finden wir es wichtig, grĂŒndlich zu reflektieren und gut zu gestalten. (Und ein bisschen ist der Hashtag auch selbstironisch gemeint, sich bewusst als BedenkentrĂ€ger*in zu titulieren, wo 'einfach mal machen' ansonsten an so vielen Stellen so sehr en vogue ist ...) 

Ich freue mich sehr ĂŒber viele spannende BeitrĂ€ge, die eingegangen sind. Hier sind drei Beispiele:

  • Regina Schulz ergĂ€nzt weitere Aspekte zum Bedenken - insbesondere eine Verengung auf generative KI oder fehlende Entwicklung von digitaler MĂŒndigkeit. Hier ist ihr Beitrag.
  • Isabella Buck geht in ihrem Beitrag vor allem auf die Gefahr der Toolifizierung ein und beschreibt einen Umgang damit in ihren Workshops. Hier ist ihr Beitrag.
  • Alicia Bankhofer plĂ€diert fĂŒr ganz viel Erkunden, Ausprobieren und Autausch unter PĂ€dagog*innen. Hier ist ihr Beitrag.

Joscha sammelt alle eingehenden BeitrÀge unter dem Aufruf. Alternativ kannst du im Fediverse oder auf Social Media Plattformen auch nach dem Hashtag #KIBedenken recherchieren. Wenn du mit anderen zu dem Thema in Diskussion kommen willst, dann können dir dabei vielleicht diese offen lizenzierten Kritzel-Bilder mit den Hader-Punkten helfen. Und vielleicht willst du ja auch noch selbst etwas dazu schreiben.

Meine Reflexion zu den aufgeworfenen Hader-Punkten habe ich im Blogbeitrag 'Brauchen wir eine KI-Revolution in der Bildung?' aufgeschrieben.

AI to amplify: Globale und diversitÀtssensible Perspektiven auf KI

Das Goethe-Institut hat im letzten Jahr ein Fellowship unter dem Titel 'AI to Amplify' durchgefĂŒhrt. Das Ziel war es, gesellschaftlich aktive Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen und ĂŒber gemeinwohlorientierte KI-Entwicklung zu reflektieren. Die in dem Programm entstandenen Materialien sind inzwischen als OER aufbereitet und können offen weitergenutzt werden. Dabei gibt es jeweils auch Best-Of AuszĂŒge aus den lĂ€ngeren VortrĂ€gen, die gut als Micro-Content in Lernangeboten verwendet werden können.

Persönlich finde ich bei den Inhalten vor allem die Perspektive auf KI aus dem globalen SĂŒden spannend sowie die Inklusions- und Nachhaltigkeitsperspektiven. Insbesondere gefĂ€llt mir das Hinterfragen dazu, inwieweit menschenĂ€hnliche KI sinnvoll ist bzw. ob es nicht eher um 'tech for humans not as humans' gehen sollte.

Die Materialien werden zurzeit auf dieser Website des Goethe-Instituts eingestellt. Vorab stehen sie vollstĂ€ndig bereits hier zur VerfĂŒgung. Nutze und verbreite sie gerne weiter. Ich denke, dass diese Perspektiven die pĂ€dagogische KI-Debatte sehr bereichern können.

4 Phasen KI-Workshop: Verstehen, Erkunden, Reflektieren, Gestalten

In KI-Workshops wird viel Raum fĂŒr das Erkunden von KI-Tools wie ChatGPT benötigt. Das ist herausfordernd, weil es fĂŒr viele das erstmalige Ausprobieren ist, andere aber schon viel Erfahrung mitbringen. Zweitens fehlt es vor diesem Hintergrund oft an Zeit fĂŒr die pĂ€dagogische Reflexion und Gestaltung.

Bei einem Workshop fĂŒr das deutsch-französische Jugendwerk im Kontext der Sprachanimation konnte ich diese Herausforderungen gut bewĂ€ltigen, in dem ich viel Raum fĂŒr Peer-to-Peer Austausch vorsah. Außerdem habe ich Raum zum Erkunden gegeben, diesen aber gleichzeitig bewusst begrenzt, um direkt anschließend auch noch Zeit fĂŒr Reflexion und Gestaltung zu haben.

Wenn Du Ähnliches ausprobieren willst, dann findest du meine Workshop-Konzeption mitsamt der genutzten Materialien in meinem Blog.

Zum Blogbeitrag
Gezieltes Prompting gegen Bias?

Ich habe mit Bias in KI-generierten Bildern experimentiert und fĂŒr mich spannende Schlussfolgerungen herausgearbeitet.

Kurz erklĂ€rt habe ich Bildenerierung in der Form versucht, dass eine Person mit einem DiversitĂ€tsmerkmal, das zu gesellschaftlicher Diskriminierung fĂŒhrt, in einer aktiven, gestaltenden Rolle gegenĂŒber Personen ohne solche DiversitĂ€tsmerkmale gezeigt wird.

Beispiel: Eine Schwarze Person erklĂ€rt einer weißen Person Mathematik. Oder: Eine Person im Rollstuhl redet auf einer Konferenz.

Mein Ausgangspunkt war, dass es ohne ein entsprechendes Prompting in den meisten FĂ€llen so sein wird, dass weiße MĂ€nner auf Konferenzen reden oder Mathematik erklĂ€ren, aber fast nie Frauen, schwarze Menschen oder Menschen im Rollstuhl.

Das spannende Ergebnis war allerdings, dass gezieltes Prompting fĂŒr mehr DiversitĂ€t hier keine Lösung ist. Die Datenbasis fĂŒr solche Bilder ist offensichtlich so gering, dass trotzdem in den meisten FĂ€llen keine entsprechenden Bilder generiert werden. Oder die zuhörende/ passive Gruppe wird dann ebenfalls mit dem entsprechenden DiversitĂ€tsmerkmal ausgestattet. Eine Schwarze Person redet dann z.B. auf einer Konferenz, wo das ganze Publikum auch aus Schwarzen Personen besteht.

Angeregt hat mich zu den Experimenten ĂŒbrigens Per Axbom, der von einer Studie berichtete (und diese dann selbst zu reproduzieren versuchte), wo es nicht gelang, ein Bild von einem schwarzen Arzt zu generieren, der ein weißes Kind behandelt. Zu diesem Thema hat mindestens das Bildgenerierungs-Tool Midjourney inzwischen unter der Haube nachgearbeitet. Zumindest konnte ich entsprechende Bilder generieren.

Vier KI-generierte Bilder, auf denen ein schwarzer Arzt zu sehen ist, der ein weißes Kind behandelt.

Prompt: Ein Schwarzer Arzt behandelt ein krankes, weißes Kind.

Zu meinem Blogbeitrag
Ein Hase hÀlt das Schild hoch 'Weitere Themen'.
🚿 H5P Praxistipp: Inspirationsduschen als Zufallsanzeige

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es bereits seit letztem Jahr den H5P-Inhaltstyp 'Phrase Randomizer' gibt. Er ist noch nicht in der offiziellen H5P-Bibliothek zu finden, aber kann durch das Hochladen eines damit erstellten Inhalts leicht installiert werden. Es handelt sich dabei um einen Zufallsgenerator, der beliebig mit eigenen Inhalten bestĂŒckt werden kann. Das eignet sich gut fĂŒr Impulse beim kreativen Schreiben oder Ideenentwicklung im Design Thinking.

Ich finde den Inhaltstyp auch besonders gut geeignet, um 'Inspirationsduschen' zu gestalten. Lernende können dann selbst entscheiden, ob sie sich eine Inspiration per Zufall oder der Reihe nach anzeigen lassen wollen.

Genauer habe ich das - inklusive weiternutzbarer Beispiele - in meinem Blog beschrieben.   

Zum Blogbeitrag

Wer H5P ĂŒbrigens noch gar nicht kennt, findet in meinem Podcast '3 Minuten PĂ€dagogik' eine schnelle, weiternutzbare ErklĂ€rung.

📹 Methodische Praxis: Flipped Lernendenorientierung

Eine grundlegende Lernendenorientierung ist gerade in nur einmalig stattfindenden Workshops herausfordernd. Viele Methoden in diese Richtung sind eher Feigenblatt. Wozu sollen Lernende z.B. am Anfang eines Workshops sagen, was ihre WĂŒnsche an den Workshop sind, wenn das anschließende Programm doch schon sehr weitgehend feststeht?

Bei meinem Workshop zu offenen Bildungsmaterialien in der Erwachsenenbildung, der im Rahmen des OERcamp stattfand, habe ich deshalb mit einer Flipped-Lernendenorientierung experimentiert. Dazu haben die Lernenden wenige Tage vor dem Workshop den Link zu einer Mini-Umfrage erhalten. Darin fanden sich diese Fragen:

  • Was ist fĂŒr dich die wichtigste Frage/ Herausforderung, auf die du beim Workshop Antworten suchst?
  • Welche (maximal drei) Begriffe verbindest du mit OER:
  • Meine Vorkenntnisse zu OER schĂ€tze ich selbst 
 [
 eher gering bis nicht vorhanden ein. 
 ein bisschen vorhanden ein. 
 schon viel bis sehr viel vorhanden ein.]

Die letzte Frage war vor allem fĂŒr mich zur Orientierung gedacht. Die ersten beiden Fragen waren reale Grundlage zur Workshop-Vorbereitung.

  • Die Begriffe habe ich auf Karten geschrieben und an eine Pinnwand gehangen. Beim Reinkommen nahm sich jede Person eine Karte mit - und wir gestalteten dazu ein Kennenlern-Speeddating, in dem jede Person erlĂ€uterte, warum sie sich fĂŒr die jeweilige Karte entschieden hatten.
  • Die Fragen kamen zum Abschluss des Workshops zum Einsatz. Wir gestalteten eine Art Mini-World Cafe.

AusfĂŒhrlich habe ich das Konzept des Workshops in meinem Blog beschrieben.

Zum Blogbeitrag
⭕ Raumaufstellung in Kreisen

Ich mag in Workshops vor Ort sehr gerne die Möglichkeit von Raumaufstellungen. In der klassischen Variante sieht das so aus, dass an einer Seite des Raums z.B. 'stimme sehr zu' ist und an der anderen Seite 'stimme gar nicht zu'. Wenn ich dann eine Aussage vorlese, können sich Teilnehmende je nach ihrer eigenen Meinung im Raum entsprechend positionieren.

Neu experimentiert habe ich nun mit kreisförmigen Raumaufstellungen. Dabei wird ein Zentrum in der Mitte definiert und die Teilnehmenden nĂ€hern oder entfernen sich von diesem Zentrum. Das hat den großen Vorteil, dass Menschen mit unterschiedlichen Auffassungen nicht an entgegengesetzten Enden des Raumes stehen, sondern insgesamt dichter zusammen. Zweitens passt es oft auch inhaltlich gut, weil man die Symbolik von Jahresringen von BĂ€umen verwenden kann.

Hier sind drei Beispiele:

  • Wir stellen uns vor, dass auf dem Boden unseres Raumes eine riesige Baumscheibe mit Jahresringen liegt. Die Ringe in der Mitte sind schon viele Jahre alt; die Ringe außen ganz neu. Die Frage lautet: Wie lange beschĂ€ftigst du dich schon mit dem Thema xy? Positioniere dich auf einem Jahresring entweder nah in der Mitte oder weiter außen. (Man kann dann von außen nach innen Menschen erzĂ€hlen lassen, was sie zu dem Thema gebracht hat - und hat dann eine schnelle kollaborativ erzĂ€hlte Geschichte zu dem Thema)
  • Hier in der Mitte des Raumes liegt unser entwickelter Prototyp. Wenn du damit schon sehr zufrieden bist, dann stelle dich in die NĂ€he. Wenn du noch unzufrieden bist, dann stelle dich weiter weg. (Auch hier können wieder Stimmen eingeholt werden, um mit diesem Feedback dann anschließend weiter arbeiten zu können. Auch die alleinige Aufstellung zeigt aber schon ein recht gutes Bild, ob und wenn ja wieviel Bearbeitungsbedarf noch besteht)
  • Hier in der Mitte ist ein Platz zum Feedback-Sammeln. Wer Feedback sucht, kann sich hierhin stellen, eine Idee vorstellen und alle anderen kommen dann nah zu der Person, wenn sie bei der Idee sofort dabei wĂ€ren oder bewegen sich weiter weg, wenn sie die Idee weniger sinnvoll finden.

Falls du diesen methodischen Ansatz auch ausprobieren willst, wĂŒnsche ich dir damit viel Freude. 

 

👂 Podcast: Eine Tasse Zukunft

Ich war im Podcast 'Eine Tasse Zukunft' des Campus Neue Lernkultur zu Gast, der sich passenderweise mit 'NELE' abkĂŒrzt. Im GesprĂ€ch haben wir aber nicht nur Übereinstimmung beim Namen gefunden, sondern auch bei vielen EinschĂ€tzungen zu guter Bildung. Etwa zu offenem Lernen, einer kritisch-konstruktiven Herangehen zu KI oder zum Abbau sozialer Ungleichheit im Bildungssystem.

Hier kannst du die Folge auf Spotify anhören!

Weil der AufhĂ€nger fĂŒr den Podcast die 'Future Skills' sind habe ich passend dazu eine Audio-Definition in knapp 3 Minuten versucht: Was sind Future Skills? Hier anhören!

đŸ—“ïž Zum Anmelden und Vorfreuen: Edunautika in Hamburg

Im April freue ich mich ganz besonders auf die Edunautika. Ein Barcamp in Hamburg vom 19.-21.04. fĂŒr gute PĂ€dagogik im digitalen Wandel.

Ich mag die Edunautika so gerne, weil aufgeschlossene ReformpÀdagog*innen und weiterdenkende Digitalisierungsmenschen dort in einen immer wieder sehr bereichernden Austausch kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es gibt aber eine Spendenempfehlung von ca. 40 Euro, um die Kosten durch alle solidarisch zu tragen.

Hier gibt es weitere Infos!

Den Freitagnachmittag darf ich dieses Jahr ein bisschen mit konzipieren - es wird ein Edunautika-Riesenspiel geben, das gemeinsames Lernen, Austausch und Entwicklung kombiniert mit Spielerei verspricht 🙂

👋 TschĂŒss bis zur nĂ€chsten Edumail!

Die nĂ€chste Edumail wird schon die Ausgabe Nummer 80! 🎉 Vielen Dank fĂŒr immer viel WertschĂ€tzung, konstruktive Kritik und weiterfĂŒhrende Ideen 🙂 

Herzliche GrĂŒĂŸe

Nele

PS. Zum Abschluss noch ein Mini-Tool-Tipp fĂŒr eine wie ich finde sehr niedliche Anwendung:
Auf dieser Website kannst du virtuelle BlumenstrĂ€uße mit Emoji-Blumen stecken. Nach dem Speichern wird der gesteckte Blumenstrauß als Bild exportiert. Perfekt, um anderen damit eine FrĂŒhlings-Freude zu machen 💐

Ein kunterbunter, virtueller Blumenstrauß

Du hast diese Edumail weitergeleitet bekommen und möchtest sie selbst auch abonnieren? Das geht hier!

 

Du willst auch selbst einen Newsletter ĂŒber deine eigene Website statt ĂŒber eine zentralisierte, externe Plattform versenden? Ich nutze fĂŒr die Edumail meine Wordpress-Website mit dem Open Source The Newsletter Plugin und helfe gerne, wenn Du Ähnliches vorhast. Melde dich gerne!

 

Nele Hirsch | eBildungslabor

Soweit nicht anders angegeben, stehen Inhalte der Edumail unter der Lizenz CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).