Idee
Die ‚Shaker‘-Methode, die ich zum Einstieg in Meetings und Lernangebote kenne, wird auch am Ende durchgefĂĽhrt. So bekommen alle Beteiligten den Kopf auch danach frei.
Kontext
Die Shaker-Methode ist eine effektive Methode, um den Einstieg in ein Treffen zu erleichtern. Dabei packt man alle Gedanken, die noch im Kopf herumschwirren, in einen imaginären „Shaker“ zwischen seine Hände und schĂĽttelt ihn etwa 30 Sekunden lang. Besonders im Stehen mit etwas mehr Bewegung funktioniert diese Methode besonders gut. Der Gedanke dahinter ist, dass man auf diese Weise Ballast abwirft und sich besser auf das bevorstehende Treffen konzentrieren kann.
Oftmals beschäftigen mich Treffen auch nachträglich noch und ich ärgere mich über Dinge, die ich gesagt oder nicht gesagt habe, aber gerne gesagt hätte. Hier kann die Shaker-Methode als Abschluss hilfreich sein.
Besonders hilfreich fände ich es, wenn nach dem Treffen eine kurze Runde stattfindet, in der jeder sagt, worüber er oder sie sich selbst nachträglich ärgert. Auf diese Weise könnte man die Gedanken aus dem Kopf bekommen und sogar korrigieren. Diese Methode würde auch eine positive Fehlerkultur fördern.
Reflexion zur Entwicklung der Idee
Ich hatte heute ein Treffen, bei dem ich es schwierig fand, mich sinnvoll einzubringen, weil mir meine Rolle nicht klar war. Ich wollte mir dann heute Abend eine Idee für mein Ideentagebuch überlegen, aber grübelte immer noch weiter über das Treffen. Beim Nachdenken darüber, warum das so ist und wie es anders sein könnte, kam ich auf diese Idee.
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