Idee
Wenn ich mir bei einer pädagogischen Frage sehr unsicher bin, hilft es, mir zu überlegen, wen aus meinem Netzwerk ich dazu um eine Einschätzung bitten könnte. Wenn ich dann im Kopf beginne, eine Mail an die betreffende Person zu schreiben und dabei zu skizzieren, wo ich warum orientierungslos bin und wie sie mir vielleicht helfen kann, habe ich die Frage oft schon allein dadurch geklärt. (Wenn doch nicht, kann ich die Mail aufschreiben und losschicken.)
(BeE steht für: Bitte eine Einschätzung! Die Abkürzung habe ich eigentlich nur deshalb gewählt, weil ich noch ein passendes Emoji in der Überschrift brauchte 🙂)
Kontext
Ein persönliches Lernnetzwerk hilft nicht nur real, sondern auch in Gedanken im Sinne eines ‚Was würde Person xy dazu sagen?‘. Die Idee der fiktiven BeE-Mails geht in eine ähnliche Richtung
Reflexion zur Entwicklung der Idee
Ich nutze diese Methode schon länger, aber eher unbewusst. Als ich heute eine fiktive Mail in Gedanken schrieb, fiel mir auf, dass das auch hilfreich wäre, mal als Idee festzuhalten.
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