Jahresmotto: Suchendes Erkunden!

Ich war lange spazieren – ohne ein sehr konkretes Ziel zum Nachdenken. Passend zu Neujahr hatte ich aber doch die Hoffnung, etwas Klarheit und Orientierung in meine Gedanken zu bringen.

Beschäftigt hat mich zum einen eine Antwort, die ich auf einen LinkedIn Post in den letzten Tagen erhielt. Darin stellte Jörg Schober die Idee eines ‚individuellen Jahresmottos‘ vor. Außerdem habe ich direkt vor dem Losgehen, die Aufzeichnung: Hurra, diese Welt geht unter?! vom CCC angesehen. Darin wird unter anderem die Kraft von Erzählungen vorgestellt, wie wichtig es ist, eine positive Vision zu haben und darauf zu orientieren, sich mit anderen zusammenzuschließen und Veränderung selbst zu machen, anstatt auf eine ‚höhere Macht‘ zu vertrauen.

Darauf aufbauend habe ich für mich überlegt, dass mir grundlegende Veränderung in der Bildung am aller wichtigsten sind und dass ich dazu ganz viel suchen und dann auch erkunden muss, um aktuelle Ratlosigkeit zu überwinden: Was gibt es an guten Ansätzen? Wie gelingt Veränderung in anderen gesellschaftlichen Bereichen? Was sind mögliche erste Schritte?

So kam ich dann auch zu: ’suchendes Erkunden‘. Ich weiß nicht, ob ich das gleich zu meinem ‚Jahresmotto‘ machen will, aber es ist zumindest eine gute Orientierung, worauf ich in der nächsten Zeit Schwerpunkte setzen will.

Learnings

  • Impulse aus dem eigenen Netzwerk sind immer gut.
  • Spazierengehen hilft sehr zuverlässig bei grundlegender Reflexion.

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