Ich mag den Jahresbeginn: Zwischen den Jahren war viel Zeit für Innehalten und nun gibt es viel Motivation ‚ganz richtig‘ und mit vielen guten Vorsätzen wieder mit der Arbeit zu beginnen. Ich mag grundsätzlich größere Vorhaben, wie z.B. ein Jahresmotto, aber auch bei der Routine der kleineren Vorsätze mache ich durchaus mit.
Heute habe ich in Vorbereitung der ersten Arbeitswoche in 2025 dazu erstens einen ‚Wochenkritzel-Plan‘ gestaltet. Er ist sehr auf meine Art zu arbeiten und zu organisieren zugeschnitten, aber falls du doch auch etwas damit anfangen kannst, dann teile ich ihn hier gerne:
Ich möchte es mir als Routine verankern, damit Sonntagabends meine Woche ein bisschen vorzuplanen. Insbesondere finde ich die Rubrik Fokus (Worauf will ich mich konzentrieren?) und Freude (Was will ich bewusst Schönes machen?) wichtig. Unter Ideen notiere ich mir, was mir im Laufe der Woche spontan an Ideen einfällt.
Zweitens habe ich mir heute überlegt, es doch mal mit einer klassischen Morgenroutine zu versuchen. Schon seit dem letzten Jahr habe ich jeden Morgen 20-30 Minuten Zeit für mich, weil ich mir seitdem meinen Wecker früher stelle. Im letzten Jahr habe ich in dieser Zeit aber einfach irgend etwas gemacht: Zum Teil schon angefangen zu arbeiten, manches Mal in Social Media gescrollt, manches Mal einfach nachgedacht … In der Zeitschrift Neue Narrative war nun eine Anleitung zum ‚Meeting mit mir selbst‘. Damit habe ich mir jetzt eine ‚richtige‘ Morgenroutine entworfen – und werde sie in den nächsten Tagen und Wochen ausprobieren.

Ich habe meine Pläne im Titel dieses Beitrags als ‚Quatsch‘ bezeichnet, weil ich jetzt schon annehme, dass ich damit nicht durch das ganze Jahr gehen werde. Meiner Erfahrung nach ist es aber immer so, dass einzelne Sachen davon dann doch bleiben und in meinen Alltag übergehen. Außerdem macht das Ausprobieren Freude. 🙂
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