Dritte Orte im digitalen Raum

Sctreeenshot der Vortrsgsankündigung,

Ich war dieses Jahr nicht bei der re:publica – und schaue mir gerade nachträglich einige Aufzeichnungen an. Sehr inspirierend und wertvoll zum Weiterdenken auch für meinen Kontext der Lerngestaltung finde ich diesen Impuls von Ralf Stockmann. Er stellt darin den Ansatz der Berliner Bibliotheken vor, die lokale Communities als ‚dritte Orte‘ auch in den Online-Raum zu erweitern und dafür eine erweiterte und angepasste Version von Discourse zu verwenden.

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Ich finde daran besonders gut:

  1. Die sehr direkt Verbindung zwischen vor Ort und online. Der erste Zugang in den Online-Raum passiert direkt ausgehend vom physischen Raum.
  2. Der Ansatz, dass es nicht um ‚die nächste große Plattform geht‘, sondern eben um eine bewusste, soziale Gestaltung des Online-Raums mit realen, sozialen Verbindungen.
  3. Die vielen Möglichkeiten zur Gestaltung, die sich eröffnen. Anstatt doch direkt wieder in eine pasiv-konsumierende Rolle zu rutschen.

Vielen Dank fürs Teilen!


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